Enapter: Die Zukunft mit Wasserstoff

Unsere Vision

Eine Zukunft, in der fossile Brennstoffe nicht mehr verbrannt werden und erneuerbare Energien den Strom und grüner Wasserstoff den Treibstoff für die Welt bereitstellt.

Unsere Mission

Grünen Wasserstoff bezahlbar und zugänglich für alle machen. Wir senken die Kosten von Wasserelektrolyse, damit Wasserstoff wettbewerbsfähig wird.

Unser Ziel

Bis 2050 wollen wir für 10% der Produktion von Wasserstoff-Elektrolyseuren verantwortlich sein. Wir arbeiten auf die vom Hydrogen Council festgelegten Ziele hin.

Um das umzusetzen handeln wir mit Dringlichkeit,
halten die Dinge einfach und kommunizieren transparent.

Mit dem Anionenaustauschmembran (AEM) Elektrolyseur können wir dieses Ziel erreichen.

Unsere modularen Elektrolyseure können einzeln oder in großer Menge Wasserstoff für jeden Anwendungsbereich produzieren. Inspiriert von der Standardisierung und Massenproduktion im Bereich der Mikrochips und Solarmodule und der dadurch erfolgten drastischen Kostenreduktion, haben wir Plug-and-Play-Elektrolyseure entwickelt, die in großen Mengen hergestellt werden können.

Wir sind überzeugt, dass die Massenproduktion von AEM Elektrolyseuren zum günstigsten grünen Wasserstoff führen wird.

Unsere Geschichte

Die Geschichte von Enapter beginnt in den von dichtem Dschungel bedeckten Hügeln von Chiang Mai, Thailand. Um näher an seinen Kunden zu sein, zog Sebastian-Justus Schmidt – damals Geschäftsführer einer Softwarefirma – 2004 nach Chiang Mai. Ebenfalls 2004 wurde das italienische Unternehmen ACTA gegründet, das sich auf F&E in den Bereichen Brennstoffzellen und AEM Elektrolyseure konzentrierte. Wenige Jahre später gelangten Prototypen dieser AEM Elektrolyseure nach Thailand und wurden schließlich ein wesentlicher Bestandteil der energieautarken Microgrid-Lösung am Wohnsitz der Familie Schmidt  – dem Phi Suea House.

2015

Das Phi Suea House wird das erste autarke Mehrfamilienhaus der Welt, das durch ein wasserstoffbasiertes, sauberes Energiesystem versorgt wird.

2017

Getrieben von der Klimakrise und überzeugt von grünem Wasserstoff als Energieversorger, übernimmt Sebastian das Unternehmen ACTA und benennt es um in Enapter: „En“ wie Energie, „apter“ wie „adapter".

2018

Er und seine Mitbegründer (sein Sohn Jan-Justus und Vaitea Cowan) bringen das Unternehmen weiter voran, vergrößern das Team in Italien und bauen die Softwareentwicklung in St. Petersburg auf.

2019

Enapter eröffnet das Büro in Berlin und eine neue Produktionsanlage in Italien.

2020

Enapter führt die dritte Generation des AEM-Elektrolyseurs EL 2.1 ein, geht mit einem Reverse Merger an die Börse und gibt seine Pläne für die Einrichtung der ersten Massenproduktionsanlage – dem Enapter Campus – bekannt.

2021

Das Unternehmen bedient mit seinen 200 Mitarbeitern mittlerweile 140 Kunden in über 40 Ländern und eröffnet ein Büro in Saerbeck (Deutschland). Dort beginnt im Herbst der Bau des Enapter Campus.

2021

Die Büros von Enapter Pisa werden weiter ausgebaut.